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t e x t e  . . .

barfuss-disco wie ich sie erlebe  -  william

 meine erste Begegnung mit der ' barfuss-tanzerei ' war in den 8oern in Wien, im Zentrum FOCUS  Neubaugasse.
Und es war eigentlich so etwas wie eine Offenbarung für mich, dieses freie Abtanzen. 
Da fühlte ich mich gleich irgendwie zuHause.  Und egal in welcher Stimmung man vorher war, man ging beschwingt wieder fort von dieser Tanzerei. Zum Teil  waren die MittänzerInnen in Trainingskleidung, man tanzte allein, in Kontakt mit den anderen, konnte herumhüpfen und Moves ausprobieren so viel man wollte und der Raum  es zuließ, man bekam Aufmerksamkeit (für 15 min.), und gab diese Aufmerksamkeit zurück. The Flow. Ein Platz für Bewegung und die daraus entstehenden Emotionen. Contact-Improvisation war eine der Richtungen, aus deren Fundus geschöpft wurde. Überhaupt - Improvisation, auch ohne Kontakt. Geraucht wurde (wenn, dann) draussen, und getrunken wurde Wasser und Saft und Tee, und vielleicht ein Bier.   Man schwitzte viel und es ging den TänzerInnen in erster Linie um Bewegung und nicht um möglichst cooles anwesend sein. Also sehr anders als in Tanzlokalen, und anders auch als auf Privat-Partys.

 Ähnlich unbeschwert tanzen konnten wir, ein lockerer Freundeskreis, in den 90ern eine Zeit lang  im 'Titanic' in Wien, da hatten wir unter der Woche so ab 21 h die Tanzfläche  (nicht barfuss)  weitgehend für uns und konnten das genießen, und nach 23 h, wenn sich die Disco und die Tanzflächen schön langsam füllten und die Luft verraucht wurde  hatten wir unseren Spass und Workout schon hinter uns.
Und - an einem dieser Abende hab ich meine Partnerin  zum ersten mal gesehen. How I met your DJane.

- greetings fly out to ... vincent, daniela, clemens, susan, michaela, shlomit, and .. where ever you are, you'll remember this  times -

 Mittlerweile sind ja ausser mir auch noch einige der Barfuss-Tänzer in die Jahre gekommen - und immer noch 'gut unterwegs', und wir heben bei den Barfuss-Tanzevents  ein wenig den Altersschnitt. Diese Durchmischung der Altersgruppen funktioniert recht gut, man respektiert einander ohne grosses TamTam. Die Einen haben die Geschmeidigkeit und die Energie, die Anderen etwas Erfahrung in den Knochen. Shake it, baby.

Auch an dieser Stelle - Hans - alles Gute zum Geburtstag. 70 wird man nicht alle Tage. Respect.

 Im Herbst 2010 wurde das Seminarzentrum FOCUS 25 Jahre alt, www.focus.at 
- die  Barfuss-Disco gibt es allerdings schon lange nicht mehr. Das alte Problem, das Musiker und DJs und Veranstalter und auch Besucher ganz gut kennen -  zu laut !! (für manche Nachbarn und Anrainer).

 Und natürlich gab es auch immer wieder Feste in Yogastudios und ähnlichen  Locations, bei denen ich gelegentlich eine ähnliche Athmosphäre erlebte,

- zb.  auch an das Tanzhotel im 10. Bezirk mit einer Barfuss-Tanzerei in einem ehem. Fabriksgelände kann ich mich erinnern.

 Und es gab es auch noch geführte Workshops, wie 5-rhythms ( Gabrielle Roth ), oder Biodanza etc. bei denen viele Menschen mit dem Virus des "Auslebens im freien Tanz" in Berührung kamen - und heute immer wieder noch neu infiziert werden, diese Workshops gibt es ja auch aktuell, in Wien und anderswo, zb im Shambhala.

/ / /

wird fortgesetzt - william

wer weitere erfahrungen beisteuern möchte - bitte, nur zu.

kontakt über barfuss at tanztempel net   //  natuerlich mit @ statt at  und punkt vor net !!

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. . . jetzt geht es weiter mit beschreibungen

 von aktuell bis schon vorbei  . . .  gemischte beiträge

 !  see you there  !

LET'S DANCE

in 'neuer Location'

gehostet  vom bewährten Team * DJane Mikada + DJ Sandkoorn * aka * 1frau+1mann legenauf *

 /   siehe auch ...  http://legenauf.com     http://dj-sandkorn.net     /

Barfuss Tanzen im Schuh- und Rauchfrei Dance Club    http://tanztempel.net

Geschrieben von hotzenplotz 11.12.2013 13:25h | 312 x gelesen

Datum: Freitag 4.10.2013 ab 19:00h
Ort: Veranstaltungssaal, Pfarre Akkonplatz, Oeverseestr. 2c 1150 Wien

LET'S DANCE – Groove and Move - Tanz mal barfuss - Ort der Bewegung und Begegnung – ein kreativer Freiraum für die kreativen TänzerInnen. Interessante Tanzpartnerinnen und Tanzpartner, wenn man einmal nicht alleine tanzen will.
Schuh- und Rauchfrei Dance-Club, viel Groove und viel Platz für Bewegung Tanz und Kreativität.

Kein Alters-Limit, gute Atmosphäre.

ab 20:00 Tanzen zu Worldbeat-Grooves, Hits , Soul, House

Im grossen Pfarrsaal rechts neben der kleinen Kirche. An jedem 1. Freitag im Monat. Kleines aber feines Buffett.

Unkosten-Beitrag: 10 Euro

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Treffen: Barfuss Tanzen im Schuh- und Rauchfrei Dance Club

Geschrieben von Eigenfrequenz 17.03.2013 16:12h (geändert: 17.03.2013 16:33h) | 375 x gelesen

Datum: Freitag 19.04.2013 um 19:45h
Ort: Veranstaltungssaal, Gaußplatz, 1020 Wien, Österreich » Stadtplan

Die TANZEREI – Oase für Tanz & Bewegung – ein kreativer Raum für die vielfältigen Dimensionen von Tanz, Bewegung und die dadurch entstehenden Begegnungen. Schuh- und Rauchfrei Dance Club mit einem Workshop zu Beginn jeder Tanzerei, dazu viel Groove and Creativity.

Kein Alters-Limit, weder nach oben noch nach unten. Man braucht keine/n TanzpartnerIn, und etwaige Tanzkenntnisse sind nicht vonnöten, ja im Gegenteil, sogar hinderlich. Was muss man lernen? Nichts. Man muss nur etwas verlernen. Verlernen, Bewegungen willentlich zu steuern und zu kontrollieren. Spontane Bewegung, nicht in irgendwelche gelernten Schritte oder Bewegungsmuster (z.B. Tai Ji) verfallen. Im besten Fall entsteht ein Glücksgefühl und man weiß gar nicht warum.

19.45 Einlass (mit Umkleidemöglichkeit und Garderobe im Foyer) 20 – 21 Uhr: Workshop Ab 21 Uhr bis 0.30 Uhr: Tanzen zu Worldbeat-Grooves

Im Pfarrheim rechts neben der Kirche. Derzeit an jedem 3. Freitag im Monat. Für Speis’ und Trank ist gesorgt. Viele Leute, angeblich totale Vollgas-Partie.

Unkosten-Beitrag: 10 Euro

Info u.a. entnommen aus:
http://www.groops.at/selbstliebe/post/freier-spontaner-tanz/#barada

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aus ... http://www.groops.at/selbstliebe/post/freier-spontaner-tanz/#barada
Selbstliebe Wien
Willkommen » Beiträge » Freier, spontaner Tanz
Beitrag: Freier, spontaner Tanz

Geschrieben von Deleted_user15 Gelöschter Benutzer 24.02.2011 20:01h (geändert: 01.03.2011 22:41h) | 951 x gelesen

Für die Tanz-Begeisterten Selbstlieblinge (und, natürlich, für die die es bald sein werden). Bitte die Liste der Veranstaltungen zu ergänzen, ich lerne auch gerne Neues kennen.
Inhaltsverzeichnis

Was, Wie, Warum,…?
5 Rhythmen
Barfußtanz
Tanzerei
Tanzwelle
Tanz dich frei
Tandava
Passage



Gleich vorweg, ich spreche hier nicht von Standard- und Latein-Tänzen, also nicht von dem was wir in der Tanzschule gelernt haben. Das ist keine Wertung, ich tanze auch gerne Walzer, Foxtrott & Co.

Aus der Trude Fleischmann-Ausstellung:
“Nach 1918 erlebte der freie, moderne Tanz einen fulminanten Aufschwung”.
Was wir hier tun hat also fast 100 Jahre Tradition, auch interessant.

Als Teenager haben wir Parties gefeiert und sind in die Disco gegangen. Wir haben frei getanzt, jedenfalls so frei wie wir damals sein konnten. Wir waren ständig darauf bedacht wie das aussieht was wir tun, welche Wirkung es hat, hauptsächlich auf Mitglieder des anderen Geschlechts. Bald kam die Zeit der Tanzschule und von da an wussten wir ja wie man es “richtig” macht.

Jahrzehnte später habe ich das freie Tanzen wieder entdeckt. Ich habe einem Turniertänzer davon erzählt und habe einleitend vorausgeschickt dass ich von etwas ganz anderem spreche als er unter Tanzen versteht. Er hat geantwortet dass der Unterschied gar nicht so groß ist. Er hat gemeint dass man auch beim “richtigen” Tanzen auf den ersten Blick sieht wer übt und sein Leben lang üben wird, und bei wem es fließt. Um dieses Fließen dreht es sich auch hier.

Warum gehe ich zu Veranstaltungen statt mich zu Hause auszutoben (bzw. zusätzlich dazu)? Die Energie ist in der Gruppe eine andere. Nicht zu vergleichen. Und immer wieder bin ich fasziniert wie schön Menschen sind die im Gleichgewicht und mit sich selbst verbunden sind.

Zu (fast) allen Veranstaltungen die ich im folgenden beschreibe: Musik rhythmisch, groovig, hauptsächlich percussion, nicht so laut wie in einer typischen Disco. “Barfuß und rauchfrei” (bzw. in Socken). Ich tape mir die Fußballen, denn sonst bekomme ich fürchterliche Blasen. Kein Alters-Limit, weder nach oben noch nach unten. Man braucht keine/n TanzpartnerIn, und etwaige Tanzkenntnisse sind nicht vonnöten, ja im Gegenteil, sogar hinderlich.

Was muss man lernen? Nichts. Man muss nur etwas verlernen. Verlernen, Bewegungen willentlich zu steuern und zu kontrollieren. Verlernen, mir darüber Gedanken zu machen was andere jetzt über mich denken könnten. Spontane Bewegung, nicht in irgendwelche gelernten Schritte oder Bewegungsmuster (z.B. Tai Ji) verfallen. Wenigstens für Momente gelingt es mir, ganz bei mir und “im hier und jetzt” zu sein. Im besten Fall (aber das ist jetzt eine pöse, pöse Wertung) entsteht ein Glücksgefühl und ich weiß gar nicht warum. Das ist Selbstliebe pur!

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5-Rhythmen-Tanz
im Shambhala. (Vorsicht, auf die Adresse achten, das Shambhala hat mehrere Veranstaltungsorte.)

Claudia Pichl erklärt worum es geht. Der Tanz beginnt ruhig, steigert sich bis zum totalen auspowern und klingt wieder als langsame, meditative Bewegung aus. Meditativ … ja, es ist eine Meditation. Allerdings heißt meditieren nicht bewegungslos sitzen, sondern Bewegung. Viel Bewegung, nicht zu warm anziehen, Wechselkleidung mitnehmen, Duschmöglichkeit ist vorhanden (Bennogasse). Denn bald ist buchstäblich kein trockener Faden am Leib. “Gebete schwitzen”.

Claudia Pichl gibt gelegentlich Anweisungen, z.B. für die nächsten Minuten einen Partner, eine Parnerin zu wählen (Mann oder Frau ist egal, zumindest theoretisch), oder sich zu Gruppen zusammenzufinden, und dann wieder alleine zu tanzen.

25€ für die dreistündige Veranstaltung, pünktlicher Anfang und gemeinsames Ende, keine Anmeldung bei den “offenenen waves”, gut besucht bis bumm-voll. Orte und Termine siehe www.5rhythmen.at

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Barfußtanz im Barada

Unter der Woche wird hier orientalischer Tanz gelehrt, aber am Samstag Abend ist es an der Zeit alles gelernte zu vergessen und sich einfach der spontanen Bewegung hinzugeben. Anweisungen gibt es nicht. Im Gegensatz zum 5-Rhythmen-Tanz eben kein An- und Absteigen des Tempos sondern “Power auf Dauer”. Was interessanterweise nicht daran hindert, auch einmal langsam zu tanzen. JedeR kann kommen und gehen wann er/sie will (ab 20h bis ca. 0:30). Gemütlicher Bar-Bereich, Getränke und Imbisse.

Achtung, wenn ein Monat fünf Samstage hat ist kein Barfußtanz am 5.Samstag weil jeweils am 1., 2., 3. und 4. Samstag eine eigene Crew da ist.

Unkosten-Beitrag 10€. Gut besucht, aber dennoch viel Platz für wilde, fröhliche, ausgelassene Bewegung. www.barada.at

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Tanzerei am Gaußplatz

Im Pfarrheim rechts neben der Kirche. Nicht im Internet zu finden (abgesehen von diesem Beitrag hier). Derzeit an jedem 3.Freitag im Monat. 10€ Eintritt, wer Informationen bekommen möchte kann sich vor Ort in eine email-Liste eintragen.

Von 20h bis 21h findet ein workshop statt. Bei diesem war ich erst ein Mal dabei, an diesem Abend wurde Slow Forward vorgestellt und “geübt”. Wer beim Workshop mitmachen will muss pünktlich um 20h da sein. Ab 21h freies Tanzen. Für Speis’ und Trank ist gesorgt. Viele Leute, totale Vollgas-Partie :-)

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Tanzwelle
im Pier 9 am Donaukanal  // findet ab 2013 nicht mehr statt. - aktuelle Infos unter www.tanzwelle.at

Scheint eher neu zu sein und deswegen noch nicht so bekannt (Ich bin selber neu in der Szene). Bei meinem (ersten) Besuch war es weder leer noch überfüllt, sondern gerade recht.

Gemütliches Lokal direkt am Wasser. Im Sommer muss es besonders schön sein. Gut gefallen hat mir auch das Video das auf einem Bildschirm mitgelaufen ist. Es erfordert vielleicht ein bisschen mehr Selbstliebe “in der Auslage” zu tanzen denn von draußen sieht man ins Lokal hinein.

Mit der U-Bahn gut zu erreichen (Spittelau). Termine und Eintrittspreis-Modalitäten (5..10€) siehe www.tanzwelle.at

Tipp: Der Weg von der U-Bahn ist zwar mit blauen Füßen markiert, aber den Lageplan ausdrucken und mitnehmen denn beim ersten Mal ist es eine Rätsel-Rallye.
Tanz dich frei

wurde vom offiziellen Tester noch nicht besucht, Bericht folgt.


Mehr Info unter www.tanz-dich-frei.at

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Tandava

Das ist keine öffentliche Veranstaltung, sondern ich nehme an einer kleinen, privaten Meditationsrunde teil (ich bin nicht der Leiter). Diese findet circa ein Mal im Monat statt, jeweils Freitag Nachmittag. Es wird nur die Raummiete unter den Anwesenden aufgeteilt (ca.5..10€/Pers.). Wer Interesse hat, möge mir bitte eine persönliche Nachricht schicken. Meditations-Erfahrung ist … na ja, nicht unbedingt Voraussetzung, aber erwünscht.

Wie läuft es ab? Wir tanzen uns erst einmal ein, machen verschiedene Meditationen und/oder hören einen Text an (das berühmte Charlie Chaplin – Gedicht habe ich in dieser Runde erstmals gehört und bin dadurch auf die Selbstliebe-Gruppe aufmerksam geworden). Wir kommen dann zum Haupt-Programmpunkt, dem Tandava.

Tandava geht auf eine shivaistische Tradition zurück und ist ein langsamer, entspannter, meditativer Tanz der seine Energie (nur) aus dem Atem schöpft. Tandava wird alleine und vorzugsweise mit geschlossenen Augen getanzt. Die Muskeln werden gerade so weit angespannt dass die Arme nicht absinken, die Wirbelsäule ist beweglich, die Körperteile bewegen sich unabhängig voneinander. Aber auch hier gibt es nur eine Regel, die besagt dass es keine Regeln gibt. Die Musik ist meist ruhiger, aber wir experimentieren mit verschiedenen Rhythmen.

Unlängst haben wir entdeckt wie schön es ohne Musik funktioniert, nur mit der Kraft des Atems, also nach dem Ende der Musik einfach weitermachen.

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Babenbergerpassage


Das Tanzen selbst empfinde ich so wie bei den anderen genannten Veranstaltungen: Einfach frei sein zu tun was der Körper gerade tun will. Die Musik ist vertraut, Oldies halt. Mitsingen oder -brüllen fällt nicht auf, denn die Musik ist so laut dass der Brustkorb vibriert und mir am nächsten Tag noch die Ohren singen. nicht ganz rauchfrei(?), Lichteffekte, typische Disco-Atmosphäre. Bis 21h freier Eintritt, dann 12€ incl. Getränke-Bon.

Ideal wenn es wieder einmal sooo lange bis zum nächsten Wochenende ist und sich der Körper nach dem Abtanzen sehnt!

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aus barfussdisco.ch

Was ist das, eine Barfussdisco?

Wie es der Name bereits sagt, handelt es sich um einen Discoanlass, bei dem wirklich barfuss zu Musik getanzt wird. Meist darf man problemlos auch in Socken und "Schläppli" tanzen. So bleibt der Tanzfläche in jedem Fall Strassendreck fern und wird als viel reiner und sauberer empfunden. Meist wird auch ganz bewusst kein Alkohol getrunken. Ausnahmen bestätigen die Regel ;-). Rauchfrei sind alle barfussdiscos. --> Draussen darf man immer rauchen ;-)

Wozu eine Barfussdisco?

Hier bekommt man Raum zum Tanzen ohne sich an Standards halten zu müssen. In den Disco herrscht jeweils eine freundliche und entspannte Atmosphäre. Respekt gegenüber anderen und sich selbst gehört auch beim Tanzen dazu. Tanzen und Bewegen, das Ausdrücken von Eindrücken, all die Begegnungen und das friedliche Beisammensein ist ein Beitrag zu einer menschlichen Gesellschaft.

Wohlbefinden für deinen Körper in der Barfussdisco

Sich selber vergessen und einfach sein. Das kannst du in der Barfussdisco. Übergib dich der Musik, der Bewegung, der Umgebung und lasse alles durch dich hindurch fliessen. Dem Ich eine Pause und dem Sein Raum geben. Dich selber entdecken. Du hast Gelegenheit all die verschiedenen Gefühle im Tanz auszudrücken und aus deiner Mitte heraus in die Kraft zu kommen. Ganz bei dir selber bleiben oder dich mit Gleichgesinnten zusammenfinden, du entscheidest, was für dich stimmig ist. Sei wer du bist und tanze, tanze, tanze.
Spielend tanzen. Tanzendes spielen. Immer wieder die Bewegung finden. Voller Energie. Ganz leise, ganz laut.

Tanzen am Boden: tanzen in den 3 Ebenen (hoch mittel tief) möglich!

Barfussdiscos haben meistens einen Holzboden, ab und zu sogar gefedert. Da der Boden (keine Schuhe) sehr sauber ist, kann man sich problemlos am Boden bewegen. So kannst du auch am Boden tanzen. Die Entlastung der Wirbelsäule und Glieder kann ganz leicht neue Bewegungen aus Dir hervorrufen. Das geht am besten, wenn es viel Platz um Dich hat.

Es ist nicht der Schein, sondern das Sein, das zählt.

Durch die Musik sind wir miteinander wertfrei verbunden. Wir haben eine gemeinsame Sprache, den Körperausdruck. Wir haben ein gemeinsames Erlebnis, geprägt von den anwesenden Menschen, das einmalig ist.

und Tanzen macht natürlich einfach SPASS!!!! :-)

Freedom moves!
Free your moves!

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#work in progress

#barfusstanzen